Dienstag, 3. Juni 2008

Familienwandern auf den Spuren der "Roten Zora" - mit Geocaching!

Geheimtipp Schatzsuche:

Wer auf der Suche nach den herrlichen Küstenlandschaften ist, die im Kinofilm "Die Rote Zora" gezeigt werden, der wird in Montenegro fündig. Sowohl die Stadt Perast, in der ein Großteil der Szenen gedreht wurde, als auch die Festung, in der die Bande der Roten Zora haust, können auf dieser Tour besichtigt werden. Eine Schatzsuche bei jeder dieser Wanderungen mit einem GPS Gerät garantiert Spaß und Spannung für die ganze Familie.

Nach der Ankunft am Flughafen Podgorica/Tivat oder Dubrovnik Transfer in unser familiäres Hotel direkt in Perast, dem Hauptschauplatz des Filmes. Von hier aus unternehmen wir am nächsten Tag eine Wanderung zur Festung Sveti Andrija, dem schönsten Aussichtspunkt über die Bucht von Kotor. Dort ist auch der erste Schatz versteckt. Am folgenden Tag können wir die Stadt besichtigen und uns beim Baden am Strand erholen, um danach wieder einen ganztätigen Ausflug zur Festung Kosmač zu machen, die im Film der Bande als Unterschlupf dient. Nach dem Abstieg besichtigen wir am Rückweg noch das malerische Budva. Tags darauf steht eine Kurzwanderung zur Festung San Giovanni in Kotor und zum verlassenen Dorf Špiljari auf dem Programm; fakultativ kann eine Stadtführung in Kotor gemacht oder der Rest des Tages am Strand verbracht werden.
Ein weiterer Tag bringt uns eine Genusswanderung über den Vrmac, durch die alten Berg- und Küstendörfer Stoliv, Gornji Stoliv und Prčanj. Am vorletzten Tag unternehmen wir eine Bootsfahrt in der Bucht von Kotor mit einem abschließenden Grillfest in einer alten Fischerbucht. Der Rückflug erfolgt wieder von Podgorica/Tivat oder Dubrovnik.

Highlights:
Schatzsuche Geocaching
Historische Städte Kotor und Perast
Alte Festungen Sveti Andrija und Kosmač
Fantastische Aussichtspunkte
Idyllische Fischerdörfer

Wanderungen:
Sveti Andrija bei Perast
Riviera von Budva
San Giovanni und Špiljari
Von Stoliv auf den Vrmac

http://www.eco-travel-montenegro.com/24.html

Foto: Marcus Stöckl, Text: Nebojsa

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